Bierbaum-Proenen. Seit 1788.
Baumwollpflückerin,
Foto: Fairtrade/Sean Hawke
Das Rohstoffmodell „Supporting Fairtrade
Cotton“ ist schwerpunktmäßig auf die
Menschen ausgerichtet, die ganz am Anfang
der textilen Wertschöpfungskette stehen:
die Bäuerinnen und Bauern, die die Baum-
wolle anbauen und ernten.
Weil diese über das Rohstoffmodell größere
Mengen ihrer Baumwolle verkaufen können,
eröffnen sich ihnen sowohl gerechtere
Handelsbedingungen als auch neue Wege
für einen sozialen Wandel und mehr.
Gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit.
Dies bedeutet insbesondere:
• Baumwoll-Kleinbauern erhalten einen stabilen
Mindestpreis.
• Eine Fairtrade-Prämie wird in Gemeinschafts-
projekte investiert (z. B. Bildung für Kinder).
• Umweltstandards schränken den Gebrauch
von Pestiziden ein.
• Die Nutzung von gentechnisch verändertem
Saatgut ist verboten.
• Ausbeuterische Kinderarbeit ist verboten.
• Durch gezielte Schulungsmaßnahmen werden
Kleinbauern ökonomisch und ökologisch unter-
stützt.
Über das Fairtrade-Rohstoffmodell für Baumwolle
beschafft BP seine Baumwolle zu Fairtrade-
®
Bedingungen und wird über die nächsten Jahre den
Anteil an fairer Baumwolle kontinuierlich erhöhen.
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